Saftkur Erfahrungen – wie wir die Saftkuren erlebt haben

Heute gibt es endlich unsere Saftkur Erfahrungen im Detail. Wie ihr schon wisst, haben wir uns alle 3 intensiv mit den verschiedenen Saftkuren auseinandergesetzt und sind zu echten Fans geworden. Dabei macht jeder individuelle Erfahrungen und auch die Ergebnisse unterscheiden sich von Person zu Person. Unsere persönlichen Erfahrungen sind genau aus diesem Grund auch unterschiedlich und doch haben wir alle echte Gewinne aus den Saftkuren gezogen. Wie wir die Saftkuren erlebt haben und immer wieder neue Erfahrungen machen, möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten.

 

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Meine Erfahrungen mit der 5 Tage Saftkur

Für mich hat sich die 5 Tage Saftkur als optimal herausgestellt, aus verschiedenen Gründen. Denn ich esse sehr gerne und kann trotz einer ausgewogenen Ernährung nicht auf das ein oder andere verzichten. Gerade der Kaffee, also der Koffeinentzug macht mir in den ersten Tagen ein wenig zu schaffen, denn im normalen Alltag kann ich auf den morgendlichen Kaffee eigentlich nicht verzichten. Ein Grund, warum für mit 5 Tage optimal sind, aber nicht der Einzige.

Für mich bieten sich die 5 Tage optimal an, denn ich starte am Montag und kann mir die Säfte optimal mit ins Büro nehmen und bin so auf der Arbeit stressfrei und optimal versorgt. Das bietet mir den Vorteil, dass ich mich eine Woche lang nicht um Essen für die Arbeit kümmern muss. Außerdem nutze ich die Wochenenden vor und nach der Saftkur für die Vor- beziehungsweise Nacharbeit.

Am Wochenende vor der Saftkur fange ich an, meinen Körper auf die anstehende Kur vorzubereiten, ich reduzieren die Koffeinzufuhr und setze auf Gemüse und leichte Kost.

Für die Saftkur habe ich die leckeren fertigen Saftkuren für mich entdeckt. Mir schmecken die Säfte hervorragend und ich habe noch weniger Stress auf der Arbeit. Kein Vorbereiten und vor allem kein Einkaufen, denn hier locken immer wieder die Verführungen im Supermarkt. Genau das ist ein Punkt, der mir vor allem am Tag 1 besonders schwerfällt. Welche Saftkur Erfahrungen habt ihr schon gemacht?

 

Verzicht auf feste Nahrung

Der Verzicht auf feste Nahrung ist für mich in den ersten beiden Tagen das größte Problem, denn ab der Mittagszeit habe ich Verlangen nach einer richtigen Mahlzeit und die Säfte sind zwar lecker aber kauen das fehlt mir besonders. Dafür fällt mir das Trinken während der Saftkur deutlich leichter als im normalen Alltag.

Das Hungergefühl treibt mich an, mehr zu trinken und ich habe verschiedene Kräutertees für mich entdeckt, die mir am Morgen schmecken und das Ritual des morgendlichen Kaffees ersetzen.

Auch meine Sporteinheiten am frühen Abend fallen mir in den ersten Tagen etwas schwerer, aber ab dem 3. Tag ist dann alles in Ordnung. Während ich zu Anfang noch hin und wieder mit Kopfschmerzen gegen Abend zu kämpfen hatte, kann sich mein Körper, ich denke auch wegen der Vorbereitung, jetzt deutlich besser anpassen. Kopfschmerzen habe ich keine mehr.

Ab den 3. Tag fühle ich mich pudelwohl und habe das Gefühl ich bin voller Energie, die Arbeit und auch meine kleinen Sporteinheiten machen richtig Spaß und auch am Wochenende nach der Saftkur fällt es mir nicht schwer, langsam mit Salaten und Gemüse wieder die Umstellung auf eine normale Ernährung zu starten.

 

Meine Erfahrungen mit der 7 Tage Suppenkur

Ich mache am liebsten die 7 Tage Suppenkur, denn für mich hat sich die Mischung aus Suppe und Saft am angenehmsten und effektivsten herausgestellt. Bei dieser Variante habe ich das Gefühl, einmal am Tag gegessen zu haben, zwar ist es auch nur eine Suppe, aber eine warme Suppe bietet für mich einen deutlichen Mehrwert und gibt mir ein besseres Gefühl.

Auch ich habe mir angewöhnt, vor der Saftkur mit einer Vorbereitungsphase zu beginnen und meinen Körper über 4 Tage mit leichter Kost und vor allem Gemüse und Obst vorzubereiten. Genau dann habe ich auch in den ersten Tagen kein so großes Verlangen nach fester Nahrung, sondern komme leichter in die Suppenkur hinein.

Haben wir dein Interesse zum Thema Saftkuren geweckt? Dann schau dir doch mal gerne mal unseren Beitrag zu den Rezepten an.

Für mich gestaltet sich der Start einer Saftkur am Wochenende oder über freie Tage am besten, so kann ich mir in den ersten Tagen mehr Zeit für mich nehmen und die Aktivitäten an mein Befinden anpassen. Dann genieße ich die Kraft und vor allem eine Motivation, die deutlich ansteigt.

Die 7 Tage Saftkur beziehungsweise Suppenkur ist optimal für mich, denn mit der Vor- und Nachbereitung habe ich damit eine optimale Zeitspanne für mich gefunden. Am liebsten mache ich diese Kur vor dem Sommerurlaub, denn während der Kur verliere ich meist ein paar Kilo, die ich dann ohne schlechtes Gewissen im Urlaub als Puffer nutze. Tolle Erfahrungen werden auch bei IDO.BIO geschildert!

 

Meine Erfahrung mit den verschiedenen Saftkuren

Ich habe mich noch nicht auf einen persönlichen Favoriten festgelegt. Die vielen verschiedenen fertigen Säfte machen es mir besonders leicht, immer mal wieder eine Saftkur einzuschieben.

Wenn ich eine Saftkur mache, nehme ich mir gerne Zeit für mich selbst. Meine Haut reagiert sehr positiv auf die Saftkuren, ich meditiere in dieser Zeit gerne und nehme mir Zeit für meinen Körper und meine Gedanken. Für mich stellt eine Saftkur eine kleine Auszeit vom Stress dar und gibt mir wieder neue Kraft für den Alltag, denn nach einer Saftkur kann ich so richtig loslegen und neue Ideen verwirklichen, mein Körper und auch mein Geist strotzen von Kraft und Ideen. Schreib uns doch gerne wie du unsere Saftkur Erfahrungen fandest!

 

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